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SchwachPerfekt 
Reisetagebuch la-donna-piani/schluuse

Um 7 Uhr klingelte der Wecker. Gebraucht hätte ich ihn allerdings nicht. Ich war irgendwie so aufgeregt, dass ich schon vorher mehrmals wach wurde. Aufgestanden sind wir dann trotzdem erst 07:15 Uhr. Der Dicke schlief noch. Wir packten leise weiter unseren Kram zusammen. Als wir mit allem, was wir bis dahin einpacken konnten, fertig waren, wurde Yannis auch schon wach. Marko lief also los zur Lobby Kaffee holen und ich bereitete den Frühstückstisch vor. Auch der Kurze wurde frisch gemacht und angezogen. Als der Kaffeeholer wieder zurück war, frühstückten wir erst einmal gemütlich. Bis dahin lagen wir echt gut in der Zeit. Jeder mümmelte 2 Toast. Yannis bekam dann noch einen Joghurt. Dieser warf unser Zeitmanagement allerdings total durcheinander. Der kleine Mann fand diesen mega lecker und verdrückte den ganzen großen Becher in aller Ruhe. Na gut, ist ja schließlich Urlaub. Also saßen Marko und ich neben dem Lütten und schauen ihm beim Löffeln zu.

 

Nachdem er fertig war wurde aber rucki zucki das allerletzte Zeug eingepackt. Marko brachte das ganze Gepäck zum Auto und ich hab das letzte Geschirr abgewaschen. Doch bevor es zum Check Out ging, kontrollierte ich noch einmal das Zimmer, ob wir auch wirklich Alles haben. Und bloß gut. In fand noch etwas im Kühlschrank und, was viel wichtiger ist, Yannis seine Spielautos, die er im Flugzeug bekommen hatte. Nun aber zur Rezeption und auschecken. Die beiden Herren liefen derzeit noch ein wenig in der Hotelanlage herum. Das Navi zeigte 50 Minuten Fahrt an. Eigentlich wollten wir 9 Uhr los fahren, so dass wir pünktlich zur Parköffnung um 10 Uhr da gewesen wären. Jetzt zeigte das Navi Ankunftszeit 10:22 Uhr. Egal.. Und eines kann ich schon vorweg sagen. Die 20 Minuten haben den Kohl auch nicht fett gemacht.

 

Am Park angekommen sahen wir schon eine Autoschlange. Es dauerte jedoch keine 5 Minuten und Marko zückte seine Kreditkarte, um die Parkgebühr zu bezahlen. Stolze 18 $! Die Organisation klappte super. Vom Parkgebühr bezahlen bis hin zur letzten Einweisung zum Parkplatz. Wir packten den Buggy raus, schnappten uns den Micky-Maus-Rucksack, schmierten den Kurzen nochmal mit Sonnenmilch ein und los ging´s. Zum Parkeingang fuhr eine Bimmelbahn, mit der ich gern gefahren wäre. Marko wollte allerdings laufen, weil er der Meinung war, dass wir mit Buggy da eh nicht hätten mitfahren könne. Falsch gedacht! An uns fuhr eine Bimmelbahn vorbei und was sahen wir. Richtig, mehrere Buggys einfach schnell zusammengeklappt. Dafür hat man die Teile ja. Naja egal. Wir kamen ja auch so dort an. Am Eingang dann erstmal etwas Aufregung. Wir hatten ja kein ausgedrucktes Ticket, da mir damals an der Tickethotline gesagt wurde, dass das Ticket auf dem Handy reichen würde. Nur sahen wir niemanden, der das so machte. Mit ein wenig mulmigen Gefühl stellten wir uns an. Es dauerte ca. 3 Minuten und dann waren wir dran. Was soll ich sagen. Unsere Aufregung war völlig umsonst. Das klappte super. Den Code auf dem Handy unter den Scanner gehalten und schwups waren wir drin. Ein Hoch auf die moderne Technik. :)

 

Drinnen musste Marko erstmal aufs Klo. Ich holte in der Zeit einen Parkplan und ging zu dem Becherstand. Ich fragte die Verkäuferin, ob man die Becher wirklich dann auch in Orlando im SeaWorld benutzen kann. Das hatte ich nämlich irgendwann zu Hause mal im Internet irgendwo gelesen gehabt. Sie bejahte meine Frage. Bei diesen Bechern handelt es sich um einen Refill-Becher. Das bedeutet, man zahlt einmalig 11,99 $ und kann den ganzen Tag so oft man will an fast allen Restaurants und Getränkeständen sich diesen Becher auffüllen. Und man kann diesen eben auch im SeaWorld benutzen und muss sich dort keinen neuen für 11,99 $ kaufen. Gekauft hatten wir dort aber erstmal noch keinen. Das taten wir dann später.

 

Wir entschieden uns entgegen aller anderen Leute linksherum den Park zu erkunden. Das war eine gute Entscheidung. Am Anfang war es noch schön leer. Aber auch im Laufe des ganzen Tages verlief es sich gut. Ich hatte nie das Gefühl, dass es großartig voll wäre. Der Park ist eine Mischung aus Zoo und Achterbahnen. Auf unserer Route hatten wir zuerst hauptsächlich den Zooteil. Yannis hatte fast überall große Augen gemacht. Ihm gefiel es hier richtig gut. Uns dementsprechend auch. Nur leider bei den Kängaroos durfte er nicht rein. Schade eigentlich.

 

Dann kamen wir zu einer reinen Kinderabteilung. Den Sesamenstraßenbereich. Yannis seine Augen fingen an zu funkeln und beim Anblick der Fahrgeschäfte sagte er nur noch ständig ganz aufgeregt: "Auto Auto ....". Leider war er für Vieles noch zu klein. Mit 3 oder 4 Jahren hätte er schon wesentlich mehr fahren können. Aber dessen waren wir uns vorher bewusst. Dennoch gab es auch für ihn Einiges zu entdecken, unter anderem auch ein paar Fahrgeschäfte. Ich wüsste nicht, wo es das für so Kleine bei uns in irgendeinem Freizeitpark geben würde. Jedenfalls kenne ich keinen. Zuerst entdeckten wir ein Fahrkarussel, das aus fliegenden Elefanten bestand. Für Yannis waren das alles Autos. Er war total aufgeregt. Eine lange Schlange war auch nicht zu sehen. Es standen genau 2 Kinder an. Wir parkten unseren Buggy ab und liefen das kurze Stück zur "Schlange". Da begann auch schon das "Boarding". Wir nahmen in einen der Elefanten Platz. Ich schnallte den Lütten und mich an und dann ging es auch schon los. Und der Kurze freute sich wie ein Honigkuchenpferd! Das war so süß! Als die Fahrt vorbei war und ich ihn aus dem Fahrgeschäft nahm, fing er fürchterlich an zu weinen und jammerte die ganze Zeit "Auto Auto". Ich versuchte ihm zu erklären, dass wir uns neu anstellen müssen, um noch einmal zu fahren. Doch das verstand er am Anfang natürlich nicht. Und dann war dieses Mal auch eine etwas längere Schlange da, so dass wir nicht gleich mit der nächsten Fahrt mit konnten. Oh je.. Großer Weltuntergang bei Yannis. Ich nahm ihn auf den Arm und dann war die Welt nicht mehr ganz so schlimm. Ich erklärte ihm dann, dass wir warten müssen bis seine Autos wieder angehalten haben und dass wir dann wieder fahren können. Ich glaub das hat er dann vertanden. Zumindest war er danach ruhig. Als die Elefanten dann wieder angehalten haben, war er natürlich super ungeduldig. Endlich die Tür auf und wir konnten eintreten. Und wieder gab es ein breites Grinsen in seinem Gesicht. Einmal fuhr ich danach noch mit ihm. Ich erklärte ihm aber vorher schon, dass es das Letzte mal ist und wir uns dann von den "Autos" verabschieden müssen. Nach der Fahrt winkte er ganz tapfer dem Fahrgeschäft hinterher und machte keine weiteren Anstalten.

 

Weiter zum Nächsten. Nun stand ein Mini-Riesenrad auf dem Programm. Auch hier eigentlich nur eine Minischlange. Dennoch dauerte es etwas. Yannis überbrückte die Zeit mit klettern im Wartbereich. Also mit den Abgrenzungen dort. Irgendwann waren wir dran. Ich schnallte Yannis und mich an und los. Auch das machte ihm Spaß. Es kamen zwar nicht solch euphorisches Gekicher wie bei den Elefanten. Trotzdem sah er glücklich aus und lachte. Doch bis wir endlich aussteigen konnte dauerte es. Das machte keinen Spaß. Ich war total angenervt. Yannis zum Glück überhaupt nicht. Während wir warteten, dass wir endlich aussteigen konnten, lief Marko schon mal zum nächsten Fahrgeschäft, um zu schauen, ob der kleine Mann mit diesem fahren kann. Endlich war es soweit und wir stiegen aus. Von Marko kam ein "go". Also nix wie hin da. Es war ein typisches Kinderkarussel mit Tieren, wo die Kinder sich drauf setzen konnten und das im Kreis fuhr. Es gab dann auch noch zwei Ufos. Ich hätte gedacht, dass der Lütte auf eines der Tiere will. Aber nix da. Er wollte in eines der Ufos. Die sahen für ihn im entferntesten Sinne wie ein Auto aus. Schließlich hatte es ein "Lenkrad" in der Mitte. Es war mehr eine runde Halterung, damit man sich daran festhalten konnte :) Yannis freute sich und hatte auch hier viel Spaß gehabt. Jetzt war ich an der Reihe, die stillen Örtlichkeiten mal aufsuchen zu wollen. Meine beiden Männer schickte ich auf den Abenteuerspielplatz. Beim Zurücklaufen entdeckte ich sie schon. Ich beobachtete sie etwas und kurze Zeit später waren sie wieder bei mir.

 

So langsam knurrte uns der Magen. Wir verließen den Sesamstraßenbereich und schlenderten weiter. Als Nächstes kamen wir an ein Vogelpark. Dieser war ganz nett gemacht. All zu lange waren wir aber nicht dort. Wir schauten uns alles einmal an und dann nix wie weiter. Es dauerte nicht lange und schon kamen wir an einem Restaurant vorbei. Prima, das nehmen wir. Es nannte sich Smoke House. Wie nicht anders zu erwarten, gab es hier nicht wirklich etwas Vernünftiges zu essen. Für den Dicken gab es also Chicken Nuggets und Pommes, Marko bekam eine Fleischplatte mit 4 verschiedenen Fleischsorten und Pommes. Ich bestellte mir 2 Hänchenkeulen sowie ebenfalls Pommes. Hier kauften wir dann auch noch den Refill-Getränkebecher. Für Alles zusammen bezahlten wir 49,50 $! Na hoffentlich schmeckt das Essen auch für das Geld war unser Gedanke. Wir suchten uns einen schönen Tisch, holten für Yannis einen Hochstuhl und pusteten abwechselnd zuerst Yannis sein Essen. Das war nämlich ganz schön heiß. Dann begannen auch wir mit futtern. Das Essen schmeckte wirklich gut. Na wenigstens etwas. Yannis aß sein Essen nicht ganz auf. Er bekam jedoch auch von meinem Hänchen etwas ab. Zum Nachtisch gab es für ihn noch Apfelmus. Den hatte ich ganz vergessen oben aufzuzählen.

 

Gestärkt konnte unserer Reise weitergehen. Wir dachten ja, dass Yannis jetzt mal Mittagsschlaf machen wird. Schließlich war es 13:15 Uhr. Aber Pustekuchen. Wir versuchten echt alles. Aber es war nix zu machen. Irgendwann hatten wir uns damit abgefunden. Es war ja auch irgendwo zu verstehen. Es war ja alles viel zu aufregend und spannend. Er hätte ja etwas verpassen können. Also zogen wir weiter. Wir kamen noch an einen weiteren tollen Kleinkindbereich vorbei. Viel gemacht haben wir hier allerdings nicht. Schließlich dachten bzw. hofften wir zu dem Zeitpunkt noch, dass der Lütte bald einschlafen wird. Ganz zum Schluss holten wir ihn dann aus seinem Buggy. Es gab einen Krabbeltunnel unter Wasser von wo aus er Fische sehen konnte. Den fand er toll. Ich quälte mich ebenfalls durch, denn alleine wollte er nicht so recht dort hinein. Ich war froh als ich wieder draußen war, Yannis wäre am liebsten noch länger geblieben.

 

Ich kürze jetzt mal etwas ab. Wir liefen alle Parkabteilungen ab. Gerade bei den Tieren war der Kurze immer fasziniert. Wenn ich einmal eine Achterbahn fahren wollte, konnte ich meinen Wunsch ganz schnell wieder vergessen. Es waren immer mind. 30 Minuten Wartezeit. Das war mir aber zu lange. Da hätten ja meine beiden Männer ewig warten müssen. Nee nee. Ein wenig geschmollt habe ich dennoch. Hilft ja alles nix, also weiter. Auf dem Programm standen noch eine Safari-Fahrt mit einer Bimmelbahn, die der kleine Mann aber nicht gerade spannend fand. Dann kamen wir zu den Pinguinen. Die fand er wieder klasse. Wir standen bestimmt 20 Minuten vor dem Becken und der Kurze flitzte hin und her und schaute sich die schwimmenden  Tierchen an. Beim Weiterlaufen begegneten uns noch Pinguinfiguren. Auch diese fand der Yannis schau. Er gab ihnen so gar Küsschen. Das war total niedlich! Zwischendurch passierte dann noch etwas nicht so Erfreuliches. Ich war gerade dabei unseren Getränkebecher aufzufüllen, da krabbelte mich irgendwas am Arm. Ich dachte ne Fliege oder so. Ich fasste mir an den Arm und in dem Moment stach mir ne Wespe in die Hand. Autsch, das tat weh! :( Naja.. Ich lebe ja zum Glück noch; trotzdem nicht schön.

Zu erwähnen ist dann noch unsere Besichtigung bei der Seekuh. Dieses riesen fette Etwas fand der Dicke toll. Sie schwomm immer hin und her. Und wenn er bei uns bzw. Yannis ankam freute er sich. Doch wehe sie kam mit dem Gesicht an die Scheibe, dann rannt er weg. Es dauerte ein wenig und dann hatte er auch damit keine Probleme mehr. Irgendwann, als die Seekuh dann wieder auf Yannis seiner Höhe war, drehte sie sich um fing erstmal schön vor seinem Gesicht an zu kacken. Man haben wir gelacht und mit uns alle anderen Leute! Das war der coolste Moment heute :)

 

Langsam trat die Lauffaulheit ein. Der Tag war ja auch schon ganz schön lang. Der Kurze machte selbstverständlich keine Anstalten irgendwie müde zu sein. Wir steurten dann den Themenbereich Ägypten an. Hier sollte ich endlich Glück haben. Die Wartezeit betrug laut Anzeigetafel zwischen 5 und 10 Minuten. Okay, damit kann ich leben. Kurz vor dem Eingang von der Achterbahn war auch ein Sandkasten mit Spielfiguren für den Lütten. Das passt ja alles super. Ich ließ die beiden Herren zurück und beeilte mich zur Achterbahn zu kommen. Und siehe da. Ich musste überhaupt nicht anstehen. Ich konnte komplett durchlaufen. Wow war die geil! Ich sag es ja nur ungern. Aber die Achterbahnen im Heidepark können dagegen echt einpacken. Der absolute Oberhammer! Jetzt schmollte ich natürlich noch mehr, dass ich die anderen Achterbahnen nicht fahren konnte. Danach war ich nun wieder richtig wach. Der Dicke durfte dann noch ein Wenig spielen und dann ging es weiter.

 

Marko brauchte jetzt erst einmal einen Kaffee. Also steuerten wir einen Starbucks an. Marko bekam einen großen Cappucino und ich einen Latte. Wir setzten uns erstmal hin und schlürften unsere Käffchen. Yannis bekam in der Zeit Kekse. Lange sollte unser Parkbesuch nicht mehr gehen. Der Entschluss wurde gefasst noch einmal zum Sesamstraßenbereich zu gehen. Gesagt, getan. Dort fuhren meine beiden Männer jeweils eine Runde mit den fliegenden Elefanten und dem Karussel. Nun waren wir platt. Und auch Yannis! Er wollte von alleine in seinen Buggy. Ganz schnell hing er da nur noch wie ein Schluck Wasser. Aber nix da. Jetzt wird nicht mehr geschlafen. Nun muss er bis im Hotel durchhalten. Mit rumalbern hielten wir ihn wach bis wir am Ausgang waren.

 

Ich wollte dieses Mal mit der Bimmelbahn zurück fahren; Marko wieder nicht. Also nahm ich Yannis und lief zur Bimmelbahn und Marko zottelte mit dem Buggy los. Wir kamen fast zeitgleich an, da ich mit dem Lütten noch etwas warten musste bis wir einsteigen konnten. Dennoch habe ich es nicht bereut. Meine Füße haben es mir gedankt und der Kurze hatte nochmal Spaß mit der Bimmelbahn mitzufahren. Im Buggy wäre er uns bestimmt weggenickt. Schließlich war es auch schon dunkel draußen. Im Auto verstauten wir unsere paar Sachen und gaben im Navi unser Hotel ein. 15 Minuten Fahrt bis zum Ziel. Okay, die hieß es nochmal zu überbrücken. Ich schaute mit Yannis die Fotos auf der Kamera an, die wir tagsüber geschossen haben. Damit konnte ich ihn gut wach halten.

 

Im Hotel angekommen zeigte die Uhr 18:20 Uhr. Ich begab mich zur Rezeption und checkte ein. Ich sagte der Dame gleich, dass wir gerne ein Zimmer unten haben möchten. Das war glücklicherweise kein Problem. Wir bekamen das Zimmer 111. Schon wieder ne Schnappszahl. Mit dem Auto fuhren wir einmal ums Eck und schon parkten wir fast vor unserer Zimmertür. Das leidige Auspacken fing wieder an. Als alle Koffer im Zimmer waren holten wir wirklich nur das Nötigste raus. Das Bettchen vom Kleinen wurde aufgebaut und hergerichtet. Gegen 19:00 Uhr schaute ich mit ihm den Sandmann. Mir fällt in diesem Moment gerade auf, dass wir das Zähneputzen vergessen haben. Egal, einen Abend geht das schon mal. Nach dem Sandmann ging es dann ins Bett. Es dauerte keine 5 Minuten und er schlief. Das war ja auch ein langer Tag für ihn. Während ich mit dem Kurzen das Zubettgehritual absolvierte, besorgte Marko etwas zum Trinken. Er kam freudestrahlend mit einem Sixer Paulaner wieder und für mich gab es zwei Smirnoff Ice Green Apple. Nun sitzen wir hier in der Lobby, da der Computer keinen Akku mehr hatte. Im Zimmer wollten wir nicht sitzen.

 

Es war ein sehr schöner, aber auch anstrengender Tag. Auch wenn das Achterbahnfahren nicht klappte und auch Yannis Vieles noch nicht fahren konnte, hat uns der Park trotzdem gut gefallen. Vor allem das mit den Tieren. SeaWorld wird ihm dann bestimmt auch gut gefallen.

 

Morgen geht es dann nach Orlando. Bis dahin.. Jenny & Marko

 

 

 

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